• Grégoire Delacourt
    Alle meine Wünsche
    Roman

    Vom Glück, das man nicht kaufen kann

    Jocelyne lebt zusammen mit ihrem Mann Jocelyn in dem beschaulichen Örtchen Arras und bestreitet ihren Lebensunterhalt dort mit ihrem Kurzwarenladen. Ihr Traum war dieses Leben nie, aber sie hat schon früh gelernt, dass man auch ohne die Erfüllung der großen Träume glücklich werden kann.

    Ich habe zunächst bezweifelt, dass so ein dünnes Buch einen so sehr mitreissen kann aber Delacourt weiß es, einen mir seiner Sprache und seiner Melancholie mitzureissen. Eine Geschichte die uns zeigt, dass Geld nicht alles im Leben ist und wir mehr brauchen, um glücklich zu sein. Ein wundervoller Schreibstil eines großartigen Autors, von dem ich bestimmt auch sein Erstlingswerk und die nachfolgenden Romane lesen werde. 

    Fazit:

    Eine stimmungsvolle Geschichte mit Höhen und Tiefen, die einen beim lesen nach Arras befördert und für eine kurzweilige Untehaltung sorgt.

    Rezension von Denise Otten www.kitsunebooks.de


     

    HEYNE VERLAG
    Taschenbuch, Klappenbroschure
    ISBN: 978-3-453-41036-7
    Erschienen: 10.03.2014

     


     

  • WÜLFRATH, "KATHEDRALE", SCHLUPKOTHEN

    Mittwoch, 16. Mai 2018

    Einlass ist ab 18.30 Uhr, Beginn 19.00 Uhr.

    Der Eintritt kostet elf Euro, ermäßigt neun Euro.
    Die Kartenvorverkaufsstellen: Wülfrather Medien-Welt, Wilhelmstr. 146;

    Genießertreff Schlüter, Wilhelmstr. 131 A;
    Café Schwan, Schwanenstr. 4;

    Kommunikations-Center. Tel. 02058/8989885.

    Information & Anmeldung


  • Es ist immer wieder eine tolle Gelegenheit, die es nicht zu versäumen gilt, die bewegenden und großartigen Lesungen der tollen Schauspielerin Soraya Sala zu erleben. Ja, sie liest, aber es ist da noch mehr... unmittelbar, direkt und zwischen den Worten schwingend. Es ist die Berührung durch das Wahre, Eigentliche. Wirkliche Veränderung der Welt im kollektiven Kontext unserer Zeit, in der Wirtschaft und Politik aus dem Lot geraten sind und Gewaltkonflikte und Kriege wie im Nahen Osten 
eskalieren, kann nur durch die Berührung von außen und innen geschehen. Denn alles beginnt bei uns selbst! Davon bin ich überzeugt. Je mehr Menschen mithelfen, die Herzen der Menschen zu berühren, desto eher wird ein Freisein im Miteinander und Toleranz möglich. 
Soraya ist für mich eine davon.

    Jeanette Hanebeck

  • Eben zu Hause, nach ihrer wundervollen Lesung, kann ich meine Gedanken kaum ordnen. Der Inhalt, von ihrer besonderen Stimme vorgetragen, hat mich sehr aufgewühlt. Danke für diesen besonderen Abend.

    Jutta Dohrmann

  • Herzlichen dank für diesen wunderbaren Abend: es war viel besser als eine politische Veranstaltung, weil du die Menschen in ihren Herzen erreichst.

    Abdelrahman. S.

  • Vielen dank für diesen Abend! Er wird mich noch beschäftigen... Du hast so viel Seele rein gegeben und uns mitgenommen in ein Gefühl schreienden Unrechts. Mach bitte weiter so!

    Iris Preyer

  • Liebe Soraya, nochmal ein ganz herzliches "Danke" für Deine Lesung. Danke, dass Du aus Deiner Begabung einen Gewinn für Andere machst. Die Geschichte ist mir noch mal näher gekommen als damals, als ich mit dem Buch allein war, näher und auch schmerzlicher, aber durch die Gemeinschaft auch erträglich. Ich wünsche Dir alles Gute und freue mich auf weitere Begegnungen.

    Rita Sasse

  • Wenn Frau Sala das Wort "Sonne" liest, dann spürt man die Wärme der Sonnenstrahlen auf der Haut.

    Antje Lütkemeier